Seminarbedingungen

  • Anmeldungen können bis neun Wochen vor Seminar-/Lehrgangsbeginn widerrufen werden, danach fällt die volle Gebühr an. Der Widerruf bedarf der Schriftform.  (Für eine Stornierung berechnen wir eine Bearbeitungsgebühr von 30,00 Euro zzgl. MwSt. Maßgeblich ist das Datum des Eingangs bei der NachlassAkademie).
  • Sie erhalten – wenn noch Plätze frei sind – eine Buchungsbestätigung. Die individuelle Begrenzung der Teilnehmerzahl stellt sicher, dass Sie optimal von der Veranstaltung profitieren. Der Teilnehmer erhält eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Für die Anerkennung als Pflichtfortbildung bei den Rechtsanwaltskammern nach § 15 FAO übernimmt die NachlassAkademie keine Gewähr.
  • Seminarteilnehmern steht bis ca. acht Wochen vor dem Seminarbeginn bei Veranstaltungsort Fulda unter dem Buchungshinweis „NachlassAkademie“ ein Zimmerkontingent im Tagungshotel zum Selbstabruf zur Verfügung. Es ist nicht auszuschließen, dass Sie bei Buchung über ein anderes Reservierungssystem (Internet) oder bei kurzfristigen Sonderangeboten einen günstigeren Preis erzielen.
  • Die während des Seminars ausgegebenen Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht – auch nicht auszugsweise – ohne schriftliche Einwilligung der NachlassAkademie vervielfältigt werden.
  • Fällt ein Unterrichtstag aus einem nicht vom Veranstalter zu vertretenden Grund aus, so wird dieser Tag nachgeholt. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, außer in Fällen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens von Angestellten der NachlassAkademie oder sonstiger Erfüllungsgehilfen. Dies gilt insbesondere für die Haftung für die Inhalte der Seminarvorträge oder der begleitenden Arbeitsunterlagen.
  • Die Seminar-/Lehrgangsgebühren werden neun Wochen vor Beginn fällig, bei Angeboten mit monatlicher Zahlungsweise für 12 Monate mit jedem Monatsersten im Voraus beginnend mit dem ersten Lehrgangsmonat.
  • Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Emsdetten. Die Seminarangaben zu Ort, Ablauf und Referenten erfolgen vorbehaltlich kurzfristig erforderlich werdender Änderungen. Mündliche Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung.

Die Richtlinien des Bund Deutscher Nachlasspfleger (BDN) e.V. für die Verleihung der Bezeichnungen Geprüfter Nachlasspfleger (BDN) und Zertifizierter Nachlasspfleger (BDN) (Verleihungsrichtlinien) verlangen den Nachweis besonderer theoretischer Kenntnisse auf dem Gebiet der Nachlasspflegschaft, Nachlassverwaltung und sonstiger Pflegschaften im Sinne des BGB und FamFG, die durch ein bestandenes Testat des entsprechenden Fachlehrgangs nachgewiesen werden kann. Für die Führung der Bezeichnung Zertifizierter Nachlasspfleger (BDN) ist darüber hinaus der Nachweis entsprechender Praxiserfahrung notwendig, Einzelheiten regeln die genannten Verleihungsrichtlinien, die hier abrufbar sind.